Nutzt meine
Website PHP?
Eine kritische Sicherheitslücke in PHP ermöglicht Angreifern, Webserver zu übernehmen. Prüfen Sie Ihre Website in Sekunden und erfahren Sie, was zu tun ist.
Fragen & Antworten
Wie erkenne ich, ob meine Website PHP nutzt?
Geben Sie oben die Adresse Ihrer Website ein: Wir suchen in dem, was Ihre Website öffentlich zeigt, nach Anzeichen für PHP. Die meisten Website-Programme, die Sie selbst installieren, etwa WordPress, Joomla, Drupal, Magento und PrestaShop, laufen mit PHP. Gehostete Baukästen wie Shopify, Wix und Squarespace nutzen für Ihre Website kein PHP. Die sicherste Antwort gibt Ihnen Ihr Hosting-Anbieter oder Entwickler.
Ist meine WordPress-Website betroffen?
Ja, wenn Sie WordPress auf eigenem Hosting betreiben: WordPress nutzt PHP, also muss die PHP-Version auf Ihrem Server aktualisiert werden. Bei WordPress.com wartet Automattic die Server und PHP für Sie.
Was tun, wenn meine Website PHP nutzt?
Bitten Sie Ihren Hosting-Anbieter oder Entwickler, PHP noch heute auf eine abgesicherte Version zu aktualisieren. Geht das nicht sofort, lassen Sie die vorübergehenden Schutzmaßnahmen des PHP-Projekts umsetzen, oder erwägen Sie, die Website bis zur Behebung vom Netz zu nehmen, wie es das BSI empfiehlt. Lassen Sie danach den Server auf Anzeichen eines Angriffs prüfen.
Warum meldet der Check „Keine Hinweise“?
Wir sehen nur, was Ihre Website öffentlich zeigt, und viele Websites verbergen, womit sie laufen. „Keine Hinweise“ bedeutet, dass wir nichts gefunden haben, das auf PHP hindeutet – nicht, dass Ihre Website sicher ist. Lassen Sie es sich von Ihrem Hosting-Anbieter oder Entwickler bestätigen.
Welche PHP-Versionen sind abgesichert?
PHP 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 und 8.2.35 sowie neuere Versionen. PHP 8.1 und älter erhalten keine Sicherheitsupdates mehr; Websites mit diesen Versionen müssen auf eine unterstützte, abgesicherte Version wechseln.
Speichern Sie die Website, die ich prüfe?
Nein. Die Adresse wird für die Prüfung verwendet und danach verworfen, und auch das Ergebnis wird nicht gespeichert. Gegen Missbrauch führen wir nur kurzlebige, unkenntlich gemachte Zähler, aus denen sich keine Adresse zurückgewinnen lässt.